Veranstaltungskalender

Donnerstag, 7. September, 19.30 Uhr

kubak

Treffen der Freundschaftsgesellschaft.
Thema

Kuba im Wandel

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Sonntag, 17. September, 12 Uhr
Politischer Frühschoppen
frueh
für alle Menschen, die gerne diskutieren.

Thema:

150 Jahre „Das Kapital“ von Karl Marx

Ein Grund zu feiern? Sicherlich, aber noch mehr ein Grund es zu lesen!
Vorsicht, keine Einführung in das ausführliche Werk (ca. 2.000 Seiten)!
Vielleicht eine Motivation das Werk,am besten gemeinsam, anzugehen!

Einleitung und Diskussion
mit
Reiner Hofmann

Eintritt frei

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Freitag, 6. Oktober, 20 Uhr

OASE

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Sonntag, 8. Oktober, 11 Uhr
Matinee im Waldheim

Die Unberührbare

 

Gisela Elsner zum 80. Geburtstag
Am 2. Mai 2017 hätte Gisela Elsner ihren 80. Geburtstag gefeiert. Sie galt in den 1960er GiselaElsnerTrans_140Jahren als Star der bundesdeutschen Literaturszene, und ihr Erstling “Die Riesenzwerge” erfuhr internationale Anerkennung. In ihren grotesksatirischen Romanen und Erzählungen thematisierte die Autorin ökonomische, familiäre und  gesellschaftliche Machtverhältnisse. Doch ihre herausfordernde, provozierende Sprache, ihre strikte Ablehnung des Etiketts “Frauenliteratur” und ihre Mitgliedschaft in der Kommunistischen Partei führten dazu, dass sie vom deutschen Literaturbetrieb bald
fallen gelassen wurde. Die letzten, bitterbösen Werke der Schriftstellerin, die sich selbst als “schmutzige Satirikerin” bezeichnete, von der Kritik nur noch mit Häme aufgenommen. Ihr Blick auf die bundesrepublikanische Gesellschaft war zu genau,
um gelobt zu werden.
Über die Endphase ihres Lebens drehte Elsners Sohn Oskar Roehler im Jahr 2000 den Film Die Unberührbare mit Hannelore Elsner – die keine verwandtschaftliche Beziehung zu Gisela Elsner hat – in der Hauptrolle. 25 Jahre nach ihrem Freitod im Jahr 1992 wird auch Gisela Elsners Werk neu entdeckt. Viel dazu beigetragen hat eine in den letzten Jahren vom Verbrecher Verlag herausgegebene Werkausgabe.
Dr. Kai Köhler ,
Literaturwissenschaftler aus Berlin, porträtiert die scharfzüngige Kritikerin der bundesrepublikanischen Wirklichkeit der 60er und 70er Jahre.
Die Buchhandlung im Literaturhaus Stuttgart unterstützt die Veranstaltung mit einem
Büchertisch zu Gisela Elsner

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Samstag 21. Oktober, 15 Uhr

Rübengeisterfest

 

rueben

für Kinder. Rübengeister schnitzen und Lagerfeuer!

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Freitag, 27. Oktober, 20 Uhr

Industrie und Arbeit 4.0

Vortrag von Werner Seppmann

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Samstag, 28. Oktober, 20 Uhr

Matadi

 

matadi500

Satte, handgemachte Grooves, perlende Harmonien und fetzige Tänze – das ist der mitreißende Mix von MATADI seit mehr als 10 Jahren. Die fünfköpfige Frauenband aus dem Stuttgarter Raum schafft es, original westafrikanische Rhythmen originell zu arrangieren und mit Tanz und mehrstimmigen (afrikanischen) Gesängen so zu verfeinern, dass sich die kraftvolle Energie der vielfältigen westafrikanischen Percussion-Instrumente stimmig mit den eingängigen, traditionellen Gesängen der Malinke-Frauen verbindet. Was schon aus der Konserve äußerst anregend klingt, wird im Konzert noch mal um einiges besser. Denn ihre Basis ist afrikanische Percussion – eine Musik, die live besser kommt als aus jeder Box der Welt.
MATADI,  das sind Andrea Kleinmann, Anja Frasch, Ruth Gaspard, Sylvia Boddien und Yvonne Kessler. Sie betrachten die reichen Rhythmen Westafrikas auch als Ausgangspunkt für Expeditionen in ganz andere Gebiete. Da klingt es mal gregorianisch, mal indisch und vielstimmiger Gesang trifft auf knackige Beats. Wenn dann zu den Drums noch ein fetziger Solotanz aufs Parkett gelegt wird, kocht der Club.
Kurz gesagt: MATADI spielt das Beste aus vielen musikalischen Traditionen, aufs feinste abgestimmt zu einer fröhlichen, ansteckenden Weltmusik.

Eintritt: 12 € /erm. 8 €

Reservierungen:
per Mail an matadi@waldheim-gaisburg.de 
oder telefonisch: 0178 555 4480