Veranstaltungskalender

Freitag, 9. November ab 20.30 Uhr

Schwof im Waldheim

funksoulrock70er80er90erdiscopop

„Tanzen für Erwachsene“

Immer am 2. Freitag im Monat legen unsere DJs – abwechselnd Andreas, Fred und Marco – auf.

Eintritt: 7 Euro

∗∗∗∗∗∗∗∗∗

Samstag, 17. November ab 18.00 Uhr

Simbaya lädt ein zum 9. Trommel- und Tanzabend

Sie laden alle Afrikaliebhaber herzlich zu diesem Trommel- und Tanzabend ein und möchten ihnen Gelegenheit bieten, kleine Kostproben ihrer Percussion zu präsentieren und anschließend gemeinsam frei zu trommeln. Es kann getanzt und afrikanische Musik in vollen Zügen genossen werden. 

Im Anschluss gibt es wieder eine offene Session. Ein Basstrommelset ist vor Ort. Die eigene Djembe oder andere Instrumente bitte selbst mitbringen.

Es wird einen kleinen Bazar geben, der afrikanische Produkte, Kleidung und Kunst anbietet. Dieser Abend im Kreise der Trommler bietet auch die Möglichkeit zum Kontakt mit der Trommelszene

Gruppen und Einzelne, die mittrommeln möchten, melden sich bis zum 3. November per Mail bei info@simbaya.de

∗∗∗∗∗∗∗∗∗

Sonntag, 18. November, 11.30 Uhr
Politischer Frühschoppen
frueh
für alle Menschen, die gerne diskutieren.

Thema:

Pflege-Notstand
Referentin:  Johanna Tiarks,
Gesundheits- und Krankenpflegerin, Pflegewissenschaftlerin

∗∗∗∗∗∗∗∗∗

Sonntag, 25. November, 11.30 Uhr
Matinee im Waldheim

Klassen und Klassenkämpfe in der VR China

Ein Vortrag von
Conny Renkl, Ökonom und Publizist

Die VR China erklärt in ihrer Verfassung, dass das „sozialistische System etabliert“ sei. Dennoch gibt es auch unter Linken die Ansicht, dass in China der Kapitalismus herrsche und China zu einem imperialistischen Staat geworden sei.
Ist dynamische Entwicklung nur kapitalistisch möglich oder gibt es den „Sozialismus mit chinesischen Charakteristika“ wirklich? Welche Rolle spielt dabei das ausländische Kapital –
nicht zuletzt aus der BRD? Dient die „sozialistische Marktwirtschaft“ den Arbeitern
oder werden dadurch nur ein paar Kapitalisten reich? Wie entwickelt sich der
Klassenkampf und welche Rolle spielen dabei die chinesischen Gewerkschaften? ­­ Und
was würde Lenin zu alledem sagen?
Unser Referent (früher Stuttgart, jetzt Berlin) schreibt u.a. in junge Welt, Unsere Zeit (UZ),
Kommunistische Arbeiterzeitung (KAZ). Er ist Mitglied des Rats der World Association for
Political Economy (WAPE)

∗∗∗∗∗∗∗∗∗

Donnerstag, 6. Dezember, 19.30 Uhr

kubak

Film:

„Wo der Himmel aufgeht“ – Esther Bejarano in Kuba

Esther Bejarano hat dank der Musik Auschwitz überleben können. Mit 92 Jahren verwirklicht die Sängerin einen Traum und gibt mit ihrem Sohn Joram und der Rap-Gruppe Microphone Mafia Konzerte auf Kuba. Dort hört man mit Staunen ihre Lebensgeschichte, und Esther bekommt endlich Antwort auf die Frage, ob das revolutionäre Kuba den Antisemitismus beseitigt hat.
Der Film erzählt in einfühlsamen Bildern von einer Begegnung in Freundschaft. Mitreißende Konzertausschnitte machen die Begeisterung spürbar, die das kubanische Publikum einer einzigartigen Frau entgegenbringt, und ihrem Traum von einer Welt, deren Himmel für alle, die unter ihm leben, gleichermaßen aufgeht.

Dokumentarfilm Kuba/BRD 2018
45 Minuten, Deutsch/Spanisch mit Untertiteln

∗∗∗∗∗∗∗∗∗

Freitag, 7. Dezember 20.00 Uhr

OASE

∗∗∗∗∗∗∗∗∗

Sonntag, 09. Dezember, 11.30 Uhr
Matinee im Waldheim

Die Revolution von 1918/19: Der wahre Beginn unserer Demokratie

Buchvorstellung/Diskussion mit Dr. Wolfgang Niess (Historiker, Journalist und Autor des Buches «Die Revolution von 1918/19: Der wahre Beginn unserer Demokratie»)

In seinem Buch «Die Revolution von 1918/19 – Der wahre Beginn unserer Demokratie» schildert der Historiker und Journalist, u.a. Moderator der renommierten Reihe «Autor im Gespräch», Wolfgang Niess die friedliche Revolution, der wir die erste deutsche Republik verdanken. Zudem macht er deutlich, warum sie bis heute weitgehend verkannt, instrumentalisiert oder vergessen wurde.

«Was in der Revolution von 1848/49 nicht gelungen ist, das gelingt 1918/19 – und noch viel mehr. Diese Revolution hat Deutschland vorangebracht, und viele ihrer Errungenschaften sind für uns heute selbstverständlich: die demokratische Republik und das Frauenwahlrecht, die Verankerung von freiheitlichen und sozialen Grundrechten in der Verfassung, der Achtstundentag und die Tarifpartnerschaft zwischen Unternehmerverbänden und Gewerkschaften, Betriebsräte und Mitbestimmung» so der Autor. Hundert Jahre nach den Ereignissen ist die Zeit reif, die Revolution als größte Massenbewegung in der deutschen Geschichte zu würdigen.

Wer Schwierigkeiten hat, das Waldheim Gaisburg zu erreichen, für den organisiert die Rosa-Luxemburg-Stiftung einen kostenfreien Autotransfer von der U-Stadtbahnhaltestelle Ostendplatz und zurück.
Bitte melden Sie sich hierfür ggf. an bei Alexander Schlager: alexander.schlager@rosalux.org, Tel. 0711-99797090.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der 

∗∗∗∗∗∗∗∗∗

Freitag, 14. Dezember ab 20.30 Uhr

Schwof im Waldheim

funksoulrock70er80er90erdiscopop

„Tanzen für Erwachsene“

Immer am 2. Freitag im Monat legen unsere DJs – abwechselnd Andreas, Fred und Marco – auf.

Eintritt: 7 Euro

∗∗∗∗∗∗∗∗∗

Sonntag, 16. Dezember, 11.30 Uhr
Politischer Frühschoppen
frueh
für alle Menschen, die gerne diskutieren.

Thema:

Menschenrechte

Es wird viel über Menschenrechte geredet. Wer kennt sie?
Moderation: Reiner Hofmann

∗∗∗∗∗∗∗∗∗

Montag, 31. Dezember, ab 18.00 Uhr